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Unser konservatives Therapie Angebot umfasst das komplette Spektrum der Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie sowie der Gefäßchirurgie, der Proktologie und ästhetischen Medizin.

Bei dem Begriff „Arthrose“ denken die meisten Menschen immer noch an eine Alterserkrankung. Viele reden dann von Verschleiß, der im Laufe eines langen Lebens zwangsläufig auftritt. Zwar sind tatsächlich häufig ältere Personen von der Arthrose betroffen, doch die Erkrankung beschränkt sich nicht nur auf diese Altersgruppe, sondern auch viele junge Leute haben damit zu kämpfen, sei es aufgrund starken Übergewichts oder auch durch Sportunfälle.
Arthrose führt zu einer fortschreitenden Zerstörung der Knorpelschichten in den Gelenken.

Der Knorpel stellt die natürliche Schutzschicht für die Knochen dar. Kann er seine Funktion nicht mehr erfüllen, treten unter anderem starke Schmerzen auf, die auch die Beweglichkeit einschränken.

Die konservative Behandlung der Arthrose erfolgt zunächst mit

• Schmerzstillenden und entzündungshemmenden Mitteln
• Krankengymnastik.

Nimmt aber die Produktion der Gelenkschmiere ab, reicht dies nicht aus.
Durch die Arthrose nimmt nach und nach die Produktion der Gelenkschmiere, die von der Gelenkinnenhaut hergestellt wird, ab. Dies führt zum einen dazu, dass der verbliebene Knorpel nicht mehr richtig ernährt werden kann, und zum anderen dazu, dass das Gelenk nicht mehr geschmiert wird. Um das Gelenk zumindest teilweise wieder ins Lot zu bringen, wird die sogenannte Hyaluronsäure eingesetzt, die ein natürlicher Bestandteil des Bindegewebes ist.
Die Hyaluronsäure ist bei jedem Menschen im Bindegewebe zu finden. Sie besitzt die Fähigkeit, viel Wasser zu binden, wodurch eine dickflüssige Masse entsteht. Diese schützt die Gelenke gleichermaßen vor Stößen und erhöht die Gleitfähigkeit.

Zur Behandlung von Arthrose-Patienten kann die Hyaluronsäure intraartikulär (d. H. In das Gelenk) gespritzt werden, was die Schmierung des Gelenkes verbessert und so weiteren Schädigungen des Knorpels vorbeugt.

Eine weitere Therapie zur Behandlung von Arthrose, die wir in unserer Praxis anbieten, ist das sogenannte PRP, eine Therapie mit behandeltem Eigenblut.

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Extracorporale Stoßwellentherapie

Stoßwellen werden elektromagnetisch erzeugt und sind energetische Druckwellen von kurzer Dauer. Über einen Schallkopf können die Druckwellen gezielt auf die zu behandelnde Schmerzstelle gerichtet werden. Gelangt die Stoßwelle im Körper, setzt sie Energie frei und bewirkt somit eine Stoffwechselsteigerung, dessen Wirkung:

• die Heilung einer Entzündung schneller vorantreibt
• Kalkablagerungen auflöst
• Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert
• Wundheilungsstörungen positiv beeinflusst

Mit dieser Therapie werden folgende Krankheitsbilder behandelt:
Kalkschulter (Tendinosis calcarea)
Wie das Wort schon sagt, setzen sich Kalkablagerungen an der Schulter ab. Das führt zu massiven Schmerzen der Schulter, zur Einschränkung der Beweglichkeit und des Nachtschlafes.
Die Stoßwellentherapie bewirkt die Zertrümmerung der Kalkablagerungen. Dadurch geht die Entzündung zurück und die Schmerzen werden reduziert.
Tennisellenbogen (Epicondylitis humeri radialis)
Der Tennisellenbogen ist eine Überlastung oder Entzündung der Muskulatur im Bereich des Ellenbogens.
Die Anwendung der Stoßwellentherapie zeigt in diesem Bereich gute bis sehr gute Ergebnisse.

Weitere Anwendungsgebiete:

• Epicondylitis humeri ulnaris („Golferarm“)
• Supraspinatussehnensyndrom
• Joggers Knee/Sprinterknie (Patellaspitzensyndrom)
• Schleimbeutelentzündung Hüftknochen (Bursitis trochanterica)
• nicht verheilte Frakturen (Pseudarthrosen)
• Muskuläre Schmerzsyndrome
• Fersensporn (Plantarfasziitis)
• chronischer Achillessehnenschmerz (Achillodynie)

Trigger-Stoßwellentherapie (TST)

Trigger sind Muskelverhärtungen bzw. verkürzte und verdickte Muskelbereiche eines Muskels. Diese Muskelverhärtungen können Schmerzen, Taubheitsgefühl, Kribbeln und Muskelverkrampfungen auslösen und verursachen Schmerzen im Nacken, an den Schultern, in den Rücken und an den Gliedmaßen.
Die Diagnose ist nicht einfach, da der eigentliche Schmerz an einer anderen Stelle entsteht als die Ursache.
Durch diese Muskelverhärtungen verliert der Muskel an Elastizität. Das schwächt den Muskel und er verliert an Kraft und an Ausdauer.
Die Muskelverhärtungen führen zu einer ständigen Spannung der Muskulatur, die mit der Zeit auch die Sehnen, Sehnensätze und Sehnenscheiden sehr in Anspruch nehmen und vor allem de Muskel hochgradig belasten. Folgend wird der Druck in den Gelenken und den Bandscheiben sehr erhöht und das kann zu einem frühzeitigen Verschleiß der Gelenke und der Bandscheibe führen.
Die Trigger-Stoßwellentherapie wird für die Behandlung vieler solcher Beschwerden erfolgreich eingesetzt. Durch die Stoßwellen werden chronische Beschwerden stark reduziert und die Rehabilitationsdauer nach Operationen der Gelenke und der Wirbelsäule, ist deutlich geringer
Generell ist somit die Verletzungsgefahr groß.

Anwendungsgebiete der Trigger Stoßwellentherapie:

• Verspannungen der Nackenmuskulatur
• Bandscheibenbeschwerden
• Ischiasschmerzen
• Muskelverkrampfungen
• Kopfschmerzen
• Knie- und Ellenbogenprobleme
• Achillessehnenreizungen

PRP steht für Plättchenreiches Plasma, das vom eigenen Blut entnommen wird und reich an Wachstumsfaktoren ist.
Vom Patienten wird eine kleine Menge Blut entnommen. Mit einem speziellen Trennverfahren wird das Bluteigene Plasma getrennt. Dieses wiederum ist wie erwähnt, reich an körpereigenen Wachstumsfaktoren und regenerativen Bestandteilen. Diese sogenannte körpereigene Lösung wird in das betroffene Gelenk, Muskel, die Sehne, das Band, das Gelenk oder die Wunde injiziert.

Vorteile dieser Therapie sind:

• Die Nutzung und die Konzentration der Körpereigenen regenerativen Wachstumsfaktoren
• Keine Nebenwirkungen, da dem Körper seine eigene Bestandteile zurück injiziert werden
• Schnellere Selbstheilungs-, Regenerations- und Aufbauprozesse werden durch die Injektion vom Körper eingeleitet.
• Reduzierung der Schmerzen und Unterstützung der Beweglichkeit

PRP wird in vielen Verschleißerkrankungen eingesetzt:

• Verletzungen an Muskeln, Sehnen, Bändern, Gelenke und Bandscheibenvorfälle
• Arthrose
• Bei chirurgischen Eingriffen um den Heilungsprozess zu beschleunigen.

Die Therapie ist innerhalb von 15 min. abgeschlossen und der Patient kann nach Hause gehen. Allerdings kann es sein, dass mehrere Sitzungen benötigt werden.

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Manuelle Therapie bedeutet: Arbeiten mit den Händen! Der Therapeut verwendet spezielle Handgriffe, Mobilisationstechniken und manchmal Impulse, um Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit der Gelenke herzustellen. Es wird besonders Wert auf die genaue Position der Hände, die Bewegungsrichtung und den Krafteinsatz, gelegt.
Bevor ein individueller Therapieplan erstellt wird, untersucht der Therapeut die Gelenke, die Muskelfunktionen, die Bänder und die Koordination der Bewegungen, um die Störung zu lokalisieren. Es kann sein, dass ein Gelenk intakt ist und trotzdem Schmerzen verursacht oder in seiner Funktion gestört ist. Dann spricht man über eine Blockade.
Solche Blockaden können z.B. sein:

• Eine geschrumpfte Gelenkkapsel. Dies kann z.B. nach Ruhigstellung eines Gelenkes wegen einer Verletzung passieren.
• Verspannte oder verkürzte Muskulatur der Gelenke, z. B. nach Fehlbelastung oder einseitiges Training.
• Arthrotische Veränderung des Gelenkknorpels z. B. wenn es zu wenig bewegt wird oder unter zu hohem Druck steht
• Einengung eines Nervs

Ziel der manuellen Therapie ist es die Beweglichkeit und das Zusammenspiel zwischen Gelenke, Muskeln, Bänder und Nerven wiederherzustellen. Der Therapeut verwendet dafür, wie schon erwähnt, entweder eine passive Technik die mit den Händen ausgeführt wird oder spezielle Übungen, die der Patient machen muss, um das Gelenk und die Muskulatur zu festigen und zu stabilisieren. Manchmal ist ein Impuls nötig, wie z. B. das Lösen einer Blockade der Wirbelsäule.

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Unsere Füße haben die Aufgabe unser Körpergewicht den ganzen Tag zu tragen, oftmals in unbequemen Schuhen und in schwierigen Situationen. Um Fehlstellungen korrigieren zu können und Fußbeschwerden auszugleichen, sind Fußeinlagen nötig.
Einlagen werden zur Entlastung, zur Stützung, zur Wiederherstellung, zur Weichbettung des Fußes verwendet.
Je nach Fehlstellung, Beschwerden und Fußform werden die Einlagen bestimmt. Es gibt folgende Einlagen:

• Korrektureinlagen: zur Wiederherstellung des gewünschten Zustands
• Kopieeinlagen: zur Entlastung und gleichmäßige Druckverteilung über den Fuß
• Weichbettung: zur Vermeidung von Druckspitzen (öfters bei Diabetiker)

Einlagen gibt es für folgende Fehlstellung und Beschwerden:

• Fersensporneinlagen
• Spreizfußeinlagen
• Knicksenkfußeinlagen
• Weiche Einlagen für Diabetiker
• Sensomotorische Einlagen

Die Einlagen unterscheiden sich im Material und in der Form je nach Behandlungszweck.
Die Materialien die aktuell verwendet werden sind:

• Carbon
• Edelstahl
• Thermoplastische Kunstsoffe
• Kork
• Schaumstoffe

Die Form der Einlagen richtet sich nach den Behandlungszweck. So gibt es folgende Einlagenformen:

• Randlose Einlagen
• Schaleneinlagen
• Einlagen mit Rand an der Ferse
• Sensomotorische Einlagen

Kinesio Tapes sind dehnbare Verbände, die mit einen Acrylat-Kleber beschichtet sind. Der Kleber sorgt dafür dass das Tape haften bleibt, die Haut aber trotzdem noch atmen kann. Tapes werden in der Orthopädie, Unfallchirurgie, Sportmedizin sowohl zur Behandlung aber auch vorbeugend genutzt. Sie können bei Verspannungen helfen und zur Verbesserung der Gelenkbeweglichkeit bei Störungen. Im Sportbereich wird ein Gelenk, die Muskulatur und Bänder damit vorbeugend fixiert um Verletzungen zu vermeiden.

Tapeverbände sind funktionelle Verbände. Sie stellen das Gelenk nicht ganz ruhig, sondern entfalten Ihre Wirkung erst bei der Bewegung des Gelenkes. Sie lassen daher die Funktionen der Gelenke zu und verhindern eine Überlastung. Sie massieren die darunterliegenden Gewebeschichten und somit fordern sie die Durchblutung der Muskulatur und regen die Selbstheilung an. Wichtig dabei ist, die gezielte Anbringung eines Tapes auf der Haut, das Gelenk und die Muskulatur, je nach dem was es bewirken soll.

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